Liedertafel Teutonia von 1873 in Hamburg Kirchwerder

Presse

"Unten am Hafen, Hamborch  Landungsbrück, am Horizont de Sünn upgeit un bringt uns Hamborch Glück"

, so textet

Peter Fläschner und lässt seine fünfstrophige Liebeserklärung an Hamburgs wirklichen und einzigartigen Tor zur Welt enden mit:  ........es zieht mich stets zurück no Hamborch- Landungsbrück! Den feinsinnigen Text unterlegt Peter Fläschner mit der über alle weltlichen und politischen Grenzen hinwegreichenden, unvergänglichen Melodie von N. Schulzes "Lilly Marlene".

Als möglichen Beitrag zum Chorwettbewerb des hamburger Rundfunksenders, "NDR 90,3" vorgestellt, findet das Konzept bei der Liedertafel ungeteilte Zustimmung. Das unverfälschte Niederdeutsch, für uns "rein Plattdütschen" eine Selbstverständlichkeit, wird ein wenig verständlicher gemacht und los geht das Proben. Das Ergebnis lässt sich hören, spürt man doch, dass uns das Lied von Herzen kommt. So sind wir wohl sehr geehrt, wenn auch nicht verwundert, zur Endausscheidung am 6. November im Deutschen Schauspielhaus eingeladen zu sein.

Für die LIEDERTAFEL TEUTONIA ist der Auftritt in so großer Öffentlichkeit ein Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Wir und all unsere Freunde erwünschen uns für den Wettbewerb das Beste und drücken uns "den Daumen"

Sie auch?!

Wie immer es auch ausgehen wird, so...................... "wünsch ick mi giern torüch no Hamburg Landungsbrück".

Für uns eingeborene Hanseaten ist es auch selbstverständlich, unseren Mitbewerbem ein Gutes Gelingen zu wünschen!